Sichere Wege: Straßen, Radwege und Bürgersteige


Mich stört der Zustand der Straßen, Radwege und Bürgersteige Bezirk erheblich: Nicht genug damit, dass einige Wege durch Bodenwellen, Wurzelsprengungen und Schlaglöcher gar nicht mehr benutzbar sind. Sie sind auch nicht barrierefrei. Ich werde mich dafür einsetzen, dass diese Mängel beseitigt werden. Durch ein Verkehrswegeausbesserungskonzept, welches nicht nur die Beseitigung von Bodenwellen, Wurzelsprengungnen und Schlaglöchern zum Ziel hat, sondern auch die Barrierefreiheit von Fußgängerüberwegen, die zum Beispiel durch Bordsteinabsenkungen, die Einrichtung eines Blindenleitsystems und vieles mehr erreicht werden kann und soll.


Gleichbehandlung aller Verkehrsträger: Fußgänger, Fahrradfahrer, Motorräder, Autos und Öffis


Der ausdrücklichen Benachteiligung des motorisierten Individualverkehrs durch die Grünen muss ein Ende gesetzt werden. In Ihrem letzten kommunalpolitischen Wahlprogramm versprachen die Grünen eine jährliche Streichung von 2% der Parkplätze im Bezirk. Dass dies zu Lasten der Umwelt geht, braucht eigentlich nicht extra erläutert zu werden: Die Parkplatzsuche wird dadurch länger und auch die Abgasbelastung in den betroffenen Kiezen wird größer. Es ist nämlich ein grünes Märchen, dass Menschen ihr Auto nicht benutzen, nur weil es an ihrem Ziel keine Parkplätze gibt!

Ausbau der Fahrradwege

Fahrradfahren in Berlin ist noch zu unsicher! Daher ist es erforderlich das Netz der Fahrradwege sicherer zu machen. Ich halte es darüber hinaus für erforderlich, das Fahrradwegenetz in der Fahrradstadt Berlin zu auch quantitativ zu erweitern.

Grüne Welle bedarfsgerecht

Eine bedarfsgerechte grüne Welle ist je nach Stärke der Benutzung durch die unterschiedlichen Verkehrsträger auf den Hauptverkehrswegen im Bezirk einzuführen.
Verstärkte Kontrollen des Verhaltens der Verkehrsteilnehmer
Viele Unfälle entstehen durch das Ignorieren der Verkehrsregeln. Hier muss eine verstärkte Ahndung von Fehlverhalten einsetzen. Dadurch sinkt die Gefahr, im Straßenverkehr ernsthaft verletzt zu werden.


Brötchen-Taste für die Parkraumbewirtschaftung


Die Brötchentaste wird bei der Parkraumbewirtschaftung in anderen Städten schon lange mit Erfolg eingesetzt. Sie ermöglicht ein kurzzeitiges (15 bis 30 min) legales kostenfreies Halten, um zum Beispiel beim Bäcker Brötchen zu kaufen (daher der Name), die Kinder zum Sport bzw. in die Schule zu bringen oder gekaufte Waren von Einzelhändlern abzuholen bzw. Dinge zur Reparatur zu liefern.


Mehr Elektrotankstellen


E-Mobilität meint Autos, die mit Strom fahren. Mit dieser Forderung unterstütze ich nicht die Aussage, dass E-Autos umweltfreundlicher sind. Mir ist durchaus bewusst, dass der Strom für die Autos produziert werden muss und dabei natürlich die Umwelt belastet. Jedoch bedeutet jedes abgasfreie Auto, weniger Luftverschmutzung. Aufgrund der geringen Reichweite dieser Fahrzeuge ist es sinnvoll durch ein flächendeckendes Netz von E-Tankstellen mehr E-Mobilität in den Bezirk einzuladen.