ausreichend Kita- und Schulplätze: intakte Schulgebäude, Unterrichtsräume, Toiletten

s. Schulpolitisches Programm

 

ideologiefreie Bildungspolitik

s. Schulpolitisches Programm

 

saubere und funktionierende Spielplätze, Parks und Freizeiteinrichtungen

 

 

einwandfreie Sportanlagen für die Sportvereine


Das Baerwaldbad wieder öffnen

Vor über einem Jahr schloss das Gesundheitsamt wegen angeblicher Hygienemängel das Baerwaldbad. Wie das sich anschließende Verfahren zeigte, bestanden diese jedoch nicht. Diese Schließung war nicht nur für den Graefe-Kiez ein Problem, da die Schülerinnen und Schüler dreier Schulen dort bis dato Ihren Schulschwimmunterricht hatten und das Bad fußläufig erreicht werden konnte. Diese müssen nun auf andere Schwimmhallen ausweichen. Dies kostet den Bezirk zusätzliche Steuermittel für den Weg, der nun mit Öffis oder Fahrdiensten zurückgelegt werden muss. Auch gibt es in anderen Schwimmhallen dadurch vermehrt Engpässe und der Schwimmunterricht wird erschwert: Problematisch ist, dass 80 % der Friedrichshain-Kreuzberger Kinder bis zur dritten Klasse noch kein Schwimmbad von innen gesehen haben. Durch die längeren Wege wird der Schwimmunterricht verkürzt und da vielen Schülerinnen und Schülern erst die Abläufe eines Schwimmbadbesuchs erklärt werden müssen, ist ein effektives Lehren, wie man im Wasser nicht untergeht, fast unmöglich. Das sagt gerade auch die DLRG Friedrichshain-Kreuzberg immer wieder auf den Sitzungen des Sportausschusses der BVV.

Pappelproblematik

In der Nachkriegszeit wurden Pappeln (die zu den „Flachwurzlern“ gehören) als schnellwüchsige Bäume überall in Berlin gepflanzt. Die Wurzeln von Pappeln treiben aus. Daher und durch das Dickenwachstum der flach unter der Oberfläche verlaufenden Wurzeln entstehen in der Umgebung dieser Bäume häufig Bodenwellen und Aufrisse. Besonders problematisch sind diese auf Sportflächen, da dort durch Erhebungen im ansonsten glatten, ebenen Belag immense Verletzungsgefahr besteht. Der Sportplatz am Anhalter Bahnhof musste aus diesem Grund vor kurzem gesperrt werden. Ich setze mich dafür ein, dass Pappeln, die eine durchschnittliche Lebensdauer von 80 Jahren haben, im Umfeld von Sportanlagen gefällt und durch andere Bäume (möglichst Pfahlwurzler) -  ggf. auch an anderer Stelle ersetzt werden.

Sicherung und Neuankauf von Sportplätzen

Friedrichshain-Kreuzberg ist ein mit ungedeckten Sportanlagen (Sportplätzen) extrem unterversorgter Bezirk. Im Berliner Ranking nehmen wir den viertletzten Platz ein. Daher gibt es Bemühungen, die von der Sentsverwaltung für Inneres und Sport unterstützt werden, eine Fläche zu kaufen, um dort zwei Sportplätze zu errichten. Dieses Verfahren unterstütze ich. Auch wurde auf meine Initiative der Erhalt der sechs Tennisplätze des Tennisclubs Friedrichshain e.V. erreicht: Es gelang, das Bezirksamt zu überzeugen, dass die dort benötigte Schulsporthalle so gebaut wird, dass der Verein seine sechs Tennisplätze behält und so sein grandioses soziales Engagement sowie die sportliche Zusammenarbeit mit der benachbarten Emanuel-Lasker-Oberschule fortsetzen kann.